Mai 7, 2008
Ganz schön mager, was da rund um das Thema Interkulturalität in der Blogger-Szene angeboten wird. Ohne meinen genialen E-Marketing Prof würde es mich aber hier auch nicht geben. Vielleicht gibt er ja mal öffentliche Seminare für das Bloggen, da fällt mir ein super Spiegel-Artikel über Ihn ein, hier wird er als einer der Menschen beschrieben, welche die klassische Antwort an den Taxifahrer lieben:”Bringen Sie mich irgendwohin, ich werde überall gebraucht.” Ich hab mich weggeschmissen als ich diesen Artikel gelesen habe.
Dennoch gab es einen interkulturellen Lichtblick, der mir Hoffnung schenkte. Es war ein spannender und interessant geschriebener Artikel zum Thema interkulturelle Kommunikation mit dem Titel “Masken” von Angelika Kindt. Fand ich spannend und regt zum Nachdenken an.
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Verfasst von mschurer
Mai 6, 2008
Als ich mich im 4. Semester um ein Praktikum bemühen durfte, standen für mich 2 Kriterien im Vordergrund:
1. Ich muß ins englischsprachige Ausland um meine Englisch-Kenntnisse aufzubessern!
2. Ich muß die Familientradition weiterführen und zum “Daimler” gehen (als gebürtiger Sindelfinger gehört sich das so)!
Ich begann einige Kontakte aufzubauen bzw. die bestehenden zu mobilisieren. Zwei Wochen später hatte ich Kontakte in die USA, nach Indien, Südafrika und Malaysia. Kurz darauf stand fest: Die nächsten 6 Monate werde ich in Kuala Lumpur verbringen.
Aufgrund nervenaufreibender Klausurzeit war es leider unmöglich, Info´s über Land und Leute einzuholen, deshalb wurde es ein Flug in eine völlig unbekannte Welt. Der Kulturschock war deftig: Anfangs fast unerträgliche Hitze, die einem jegliche Energie raubt, im Wechselspiel mit klirrender Kälte im Bürogebäude verursacht durch die Klimaanlagen, aufgrund derer einige Meetings verkürzt wurden. Die nächste Herausforderung war es sich an die Essgewohnheiten anzupassen.

Nach vielen verkleckerten Krawatten hatte ich das Essen ausschließlich mit der rechten Hand beinahe perfektioniert, was bei vielen Einheimischen Staunen auslöste.
Oftmals war ich viel zu übermotiviert (besser formuliert: viel zu extrovertiert) im Umgang mit chinesischen und malaiischen Kollegen und missachtete so ziemlich alle Gesetze der interkulturellen Kommunikation. Zum Glück traf ich meistens auf Verständnis, Hilfsbereitschaft und Gnade bei den vielen “Fauxpas” die ich mir geleistet habe und letztenendes sind die Erfahrungen die ich gesammelt habe unbezahlbar.
Das Geschenk welches mir in Malaysia zuteil wurde, ist die Interkulturelle Kompetenz.

Sie wurde mir von malaiischen Freunden und Kollegen unbewusst antrainiert.
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Verfasst von mschurer
Mai 6, 2008
Aufgrund meines Studiums des internationalen Marketing und meiner Vorgeschichte in einer renommierten Marketingabteilung in Kuala Lumpur, möchte ich über Marketingthemen berichten, erzählen oder auch fantasieren um zum Mitdenken anzuregen.
Was mich an Malaysia fasziniert ist die kulturelle Vielfalt, wie in “about” bereits erwähnt, und die dazugehörigen Marketingherausforderungen, die Zielgruppen perfekt zu treffen. Unterschiedliche Kulturen, Religionen und Weltanschauungen sind absolut faszinierend. Hochbrisant mittels Instrumente der Marketingkommunikation, Malaiien, Chinesen und Inder (sie stellen den Großteil der Bevölkerung) unter einen Hut zu bringen bzw. sie geschickt anzusprechen und zu gewinnen. Das stellt eine große Herausforderung dar. Genau richtig erkannt, es ist herausfordernd und nicht problematisch
In den nächsten Tagen werden hier im Blog einige Theorien zum Marketing in Malaysia vorfindbar sein.
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Verfasst von mschurer
April 29, 2008
Zuerst bitte ich alle Blogger um Entschuldigung, denn einzelne Personen, welche ein zu stark ausgeprägtes Mitteilungs- bzw. Kritikbedürfnis haben, zerstörten mir das gesamte Blog-Bild in meinem Kopf. Verzeiht mir bitte alle unqualifizierten Bemerkungen, welche ich in den vergangenen Monaten über das Bloggen getätigt habe.
Ich weiß, ich weiß. Oberflächliches Schubladendenken, ich geb´s ja zu.
Doch Dank meines genialen E-Marketing Professors an der Merkur Internationale FH Karlsruhe, wurde ich geläutert.
Dennoch bleibt mir bitte treu, denn in den nächsten Tagen brauch ich eure Hilfe.
Kommentiert bitte meine Artikel, bringt euch ein, bildet mich weiter, helft mir ein schlauer Mensch zu werden.
Ich freu mich auf euch!
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Verfasst von mschurer